Veranstaltungen
Yes we can! - No, we can´t?
Barack Obama und die US Präsidentschaftswahl 2012
Wie groß war die Begeisterung und die Freude, aber auch die Erwartungshaltung, als Barack Obama im Herbst 2008 zum Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika gewählt wurde!
Im vierten Jahr seiner Amtszeit sind in Europa Ernüchterung und Enttäuschung eingekehrt, weil Obama nichts oder nun sehr wenig von seinen ursprünglichen politischen Vorstellungen und Zielen hat umsetzen können. Je länger er regiert, desto mehr sinktt sein Ansehen auch im eigenen Land, denn viele US-BürgerInnen geht sein Kurs zu weit.
Kopfschütteln, Unverständnis oder gar Entsetzen lösen aber auch die Positionen der republikanischen Kandidaten - z.B. Mitt Romney, Newt Gingrich oder Rick Santorum - aus, die im momentanen Vorwahlkampf um die Nominierung als republikanischer Präsidentschaftskandidat geäußert werden.
Beides ist für die meisten Deutschen und Europäer unverständlich und soll an diesem Abend diskutiert werden.
Im vierten Jahr seiner Amtszeit sind in Europa Ernüchterung und Enttäuschung eingekehrt, weil Obama nichts oder nun sehr wenig von seinen ursprünglichen politischen Vorstellungen und Zielen hat umsetzen können. Je länger er regiert, desto mehr sinktt sein Ansehen auch im eigenen Land, denn viele US-BürgerInnen geht sein Kurs zu weit.
Kopfschütteln, Unverständnis oder gar Entsetzen lösen aber auch die Positionen der republikanischen Kandidaten - z.B. Mitt Romney, Newt Gingrich oder Rick Santorum - aus, die im momentanen Vorwahlkampf um die Nominierung als republikanischer Präsidentschaftskandidat geäußert werden.
Beides ist für die meisten Deutschen und Europäer unverständlich und soll an diesem Abend diskutiert werden.
Tina Höfinghoff ist Direktorin des Amerika-Haus NRW e.V. und will an diesem Abend Brücken für das beiderseitige Verständnis von Politik aufbauen
Christoph von Marschall, USA-Korrespondent des Berliner "Tagesspiegel" und Autor des Buches "Was ist mit den Amis los? Warum sie an Barack Obama hassen, was wir lieben" wird uns seine akutellen Eindrücke aus den USA schildern und uns dabei helfen zu verstehen, was mit den Amis los ist.
Die Veranstaltung ist kostenfrei, um Anmeldung unter info@boell-nrw.de wird gebeten.
Beginn: 19:30 Uhr, Einlass: 19:00 Uhr
| Veranstalter | Heinrich Böll Stiftung NRW |
| Veranstaltungs- ort |
Heinrich Heine Institut Düsseldorf
40213 Düsseldorf, Bilker Straße 12 - 14 |
| Anmeldung | Anmeldung per E-Mail |
